Einleitung
In Biel entstehen immer mehr Neubauquartiere – moderne Architektur mit offenen Balkonen, Glasfassaden und klaren Linien. Was für Architekten spannend aussieht, ist für Tauben ideal. Wer beim Bau nicht an Abwehr denkt, riskiert schon nach kurzer Zeit Probleme.
Warum Neubauten Tauben anziehen
- Offene Balkone – perfekt zum Landen und Nisten.
- Flachdächer – bieten geschützte Plätze.
- Glasfassaden mit Gesimsen – zahlreiche Vorsprünge für Nester.
Praxisbeispiele aus Biel
- Mett: Neubausiedlung mit 30 Wohnungen – nach zwei Jahren mehrere Balkone unbenutzbar wegen Tauben.
- Rebenweg: Architekt plante ohne Schutzsysteme. Nachträgliche Montage von Netzen kostete ein Mehrfaches.
- Bözingenfeld: Positives Beispiel – Bauherr setzte gleich auf integrierte Abwehr, seither kein Problem.
Typische Fehler von Bauherren
- Schutz wird nicht eingeplant – Fokus liegt nur auf Dämmung und Design.
- Billige Provisorien – Plastiknetze, die reissen und unschön wirken.
- Fehlende Beratung – Architekten unterschätzen das Thema.
Lösungen für Neubauten
- Spanndrahtsysteme: fast unsichtbar, ideal für moderne Architektur.
- Netze in Fassadenfarbe: optisch unauffällig, sehr wirksam.
- Edelstahlgitter: langlebig, wartungsfrei.
Warum Vorsorge günstiger ist
Ein Schutzsystem kostet beim Bau nur einen Bruchteil dessen, was später für Sanierung oder Nachrüstung anfällt. Zudem ersparen sich Eigentümer und Verwaltungen Ärger mit Mietern.
Neubauten in Biel sind modern, offen und hell – und genau das macht sie attraktiv für Tauben. Wer rechtzeitig vorsorgt, schützt die Investition und vermeidet unnötige Kosten.
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