Einleitung
Langenthal wächst. Neue Quartiere entstehen Richtung Roggwil und Lotzwil, mit moderner Architektur, grossen Glasflächen und offenen Balkonen. Doch gerade diese Bauweise zieht Spatzen an.
Wer beim Bau nicht vorsorgt, riskiert schon nach kurzer Zeit Schäden und hohe Nachrüstungskosten.
Warum Neubauten so anfällig sind
- Offene Balkone: ideale Nistplätze.
- Flachdächer: geschützte Bereiche für Tauben und Spatzen.
- Sichtbeton: schwer nachträglich zu bearbeiten.
Fehler in der Praxis
- Schutz wird vergessen – Fokus nur auf Design und Dämmung.
- Billige Provisorien – Plastiknetze, die schnell reissen.
- Fehlende Beratung – Architekten unterschätzen die Folgekosten.
Praxisbeispiel Schorenstrasse
Ein Neubau mit 40 Wohnungen wurde ohne Abwehrsysteme erstellt. Nach zwei Jahren hatten sich Spatzen auf den Balkonen festgesetzt. Die Nachrüstung mit Edelstahlgittern und Netzen kostete über CHF 25’000 – eine Summe, die leicht hätte vermieden werden können.
Zum Vergleich: Eine vorsorgliche Montage während des Baus wäre nur ein Bruchteil dieser Kosten gewesen.
Lösungen für Neubauten
- Edelstahlgitter – langlebig, farblich anpassbar.
- Spatzenstopper – für enge Öffnungen in Storenkästen.
- Bohrfreie Systeme – besonders für Sichtbeton geeignet.
Neubauten ohne Vogelabwehr sind ein Risiko. Wer beim Bau vorsorgt, spart Geld, schützt die Substanz und vermeidet Ärger mit Mietern.
Suisse Birds – Ihr Partner für Neubauprojekte in Langenthal.

