Einleitung
Der Kanton Schwyz boomt. In Pfäffikon, Lachen und Wollerau entstehen ständig neue Überbauungen. Moderne Architektur mit grossen Glasfronten, offenen Balkonen und Flachdächern wirkt attraktiv – für Menschen wie auch für Spatzen.
Doch wer bei Neubauten keine Vogelabwehr einplant, zahlt später doppelt.
Warum Neubauten so anfällig sind
- Offene Balkone: laden Spatzen geradezu ein.
- Flachdächer: bieten viel Platz für Nester.
- Sichtbeton: nachträglich schwer zu bearbeiten.
- Fehlender Schutz: Oft wird das Thema in der Planung vergessen.
Typische Fehler
- Keine Abwehr eingeplant – Fokus nur auf Optik und Dämmung.
- Provisorien – Plastiknetze, die unansehnlich sind und schnell reissen.
- Fehlende Beratung – Architekten unterschätzen die Risiken.
Praxisbeispiel: Neubau in Pfäffikon
Ein modernes Wohnhaus mit 30 Wohnungen wurde ohne Abwehrsysteme errichtet. Schon nach zwei Jahren hatten sich Spatzen angesiedelt, Balkone waren verschmutzt und Rollläden blockierten.
Die Nachrüstung mit Gittern und Netzen kostete über CHF 20’000. Hätte man die Systeme von Anfang an eingeplant, wären die Kosten um zwei Drittel niedriger gewesen.
Geeignete Lösungen für Neubauten
- Edelstahlgitter: langlebig, farblich anpassbar, fast unsichtbar.
- Spatzenstopper: speziell für kleine Öffnungen.
- Bohrfreie Systeme: ideal für Sichtbeton.
Neubauten im Kanton Schwyz ohne Schutz sind ein Risiko. Architekten und Bauherren, die vorsorgen, schützen ihre Investition und ersparen Mietern später Ärger.
Suisse Birds – Ihr Partner für Neubauprojekte im Kanton Schwyz.

