Das Problem beginnt schon in der Planung
Olten wächst. Neue Überbauungen in Wangen oder Trimbach, Sanierungen in der Innenstadt, Einfamilienhäuser am Stadtrand – überall wird gebaut. Doch ein Thema wird oft übersehen: Vogelabwehr im Storenkasten.
Viele Architekten und Bauleiter berücksichtigen sie erst, wenn das Problem sichtbar ist – und dann wird es teuer.
Warum Neubauten besonders betroffen sind
- Grosse Storenanlagen – moderne Architektur schafft viel Angriffsfläche.
- Photovoltaikanlagen – Spalten unter Modulen sind ideale Brutplätze.
- Offene Balkone – ohne Schutz schnell von Spatzen besiedelt.
- Lüftungsöffnungen – ziehen Vögel an, wenn sie ungesichert sind.
Vorteile frühzeitiger Integration
- Optik: Systeme können unauffällig eingeplant werden.
- Kosten: Nachrüstung ist teurer als direkte Umsetzung.
- Nachhaltigkeit: Fassaden und Mechanik bleiben länger intakt.
- Zufriedenheit: Bewohner haben weniger Beschwerden.
Geeignete Systeme für Neubau & Sanierung
- Spanndrahtsysteme – fast unsichtbar, ideal für moderne Architektur.
- Edelstahlgitter – individuell angepasst, langlebig.
- Spatzenstopper – blockieren auch kleinste Öffnungen.
- Netze – für Innenhöfe oder grosse Fassadenbereiche.
Beispiele aus Olten
- In Wangen wurde bei einer Überbauung ein Gitterkonzept direkt eingeplant – seither keine Probleme.
- In der Innenstadt wurden bei Sanierungen Edelstahlstopper eingebaut, ohne die Optik der Fassade zu beeinträchtigen.
- In Trimbach erhielt ein Neubau mit PV-Anlage Edelstahlgitter, um Nester unter den Modulen zu verhindern.
Zusammenarbeit mit Spezialisten
Architekten und Bauleiter profitieren von Fachwissen:
- Beratung schon in der Planungsphase
- Systeme abgestimmt auf Bauweise und Material
- rechtssichere, tierschutzkonforme Umsetzung
Für Olten gilt: Wer Vogelabwehr im Storenkasten von Anfang an berücksichtigt, spart Kosten und Ärger. Neubauten und Sanierungen profitieren von langlebigen, diskreten Systemen, die das Gebäude schützen, ohne die Architektur zu stören.

