Einleitung
Biel wächst. Neue Wohnquartiere entstehen in Mett, Madretsch und am Stadtrand. Moderne Architektur mit offenen Balkonen, Sichtbeton und grossen Glasflächen prägt das Bild. Doch genau diese Bauweise zieht Spatzen an. Wer beim Bau nicht an Vogelabwehr denkt, zahlt später oft doppelt.
Warum Neubauten attraktiv für Spatzen sind
- Offene Balkone – ideal zum Landen und Nisten.
- Moderne Dächer – viele Flächen, die Schutz bieten.
- Sichtbeton-Fassaden – schwer nachträglich zu bearbeiten.
Typische Fehler bei Neubauten
- Abwehr wird vergessen – Fokus liegt nur auf Dämmung & Design.
- Billige Lösungen – Plastiknetze, die nach Monaten reissen.
- Keine Beratung – Architekten unterschätzen die Problematik.
Praxisbeispiele aus Biel
- Mett: Neubau mit 40 Wohnungen. Bereits nach zwei Jahren mussten wir Netze nachrüsten, weil Spatzen auf den Balkonen ganze Kolonien gebildet hatten. Kosten: über 20’000 CHF.
- Madretsch: Ähnliche Situation – nachträgliche Montage von Spatzenstoppern und Gittern.
- Positivbeispiel Bözingenfeld: Ein Bauherr liess die Abwehr direkt einplanen. Ergebnis: keine Probleme seit Einzug.
Lösungen für Neubauten
- Spatzenstopper: speziell für enge Öffnungen.
- Edelstahlgitter: langlebig, farblich anpassbar.
- Bohrfreie Systeme: ideal für Sichtbeton, ohne die Substanz zu beschädigen.
Warum Vorsorge günstiger ist
Ein Schutzsystem während des Baus kostet pro Storenkasten wenige Hundert Franken. Eine Nachrüstung nach einigen Jahren kostet ein Vielfaches – und geht meist mit Ärger bei Mietern einher.
In Biel zeigt sich: Neubauquartiere sind genauso anfällig wie Altstädte. Wer frühzeitig vorsorgt, spart Geld und Ärger.
Suisse Birds – Ihr Partner für Vogelabwehr im Storenkasten in Biel.

