Einleitung
Bern ist eine der schönsten Städte der Schweiz – mit Geschichte, Charakter und einer unverwechselbaren Architektur.
Doch genau diese Gebäudevielfalt bietet nicht nur Menschen, sondern auch Tauben ideale Lebensräume.
Ob rund um den Bahnhof, im Kirchenfeld, in der Länggasse oder in der Altstadt – überall finden sich Spuren: Kot auf Fenstersimsen, Nester in Dachvorsprüngen und beschädigte Fassaden.
Viele Eigentümer unterschätzen das Problem. Doch die Realität ist klar:
Tauben sind keine harmlosen Stadtbewohner, sondern können auf Dauer erhebliche Schäden verursachen – an Bausubstanz, Hygiene und Image.
Suisse Birds erklärt, warum Taubenabwehr in Bern nicht nur sinnvoll, sondern notwendig ist – und wie sie nachhaltig, dezent und tierschutzgerecht umgesetzt werden kann.
- Warum Bern besonders betroffen ist
Die Stadt Bern bietet eine seltene Mischung aus Altbauten, neuen Wohnquartieren und öffentlichen Gebäuden.
Das bedeutet: viele Nischen, Vorsprünge und warme Fassaden – also perfekte Bedingungen für Stadttauben.
Besonders betroffen sind:
- Altstadt: unter den Lauben, auf Dachrändern und Gesimsen
- Kirchenfeld & Länggasse: Balkone, Dachrinnen, Photovoltaikanlagen
- Breitenrain & Wankdorf: grosse Wohnanlagen mit breiten Simsen
- Bahnhof & Bärenplatz: hohe Fassaden, Werbetafeln, Leuchtkästen
In diesen Zonen leben hunderte Taubenpaare – und sie bleiben ihrem Brutplatz treu.
- Die unterschätzten Folgen eines Taubenbefalls
Viele Eigentümer denken zunächst an ein optisches Problem.
Doch Tauben verursachen weit mehr als nur Schmutz.
Bauliche Schäden:
Der ätzende Vogelkot greift Stein, Beton, Metall und Holz an.
Langfristig führt das zu Erosion, Rost und Verfärbungen.
Gesundheitliche Risiken:
Taubenkot enthält Pilze und Bakterien, die Atemwegsprobleme verursachen können.
Besonders in Innenhöfen oder bei Lüftungseinlässen ist das gefährlich.
Hygiene & Image:
Verschmutzte Fensterbänke, Fassaden oder Eingänge wirken ungepflegt – ein Nachteil für Verwaltungen, Hotels oder Geschäfte.
Technische Schäden:
Nistmaterial verstopft Dachrinnen und Wasserabläufe, was zu Feuchtigkeitsschäden führen kann.
Ein unkontrollierter Taubenbefall ist deshalb immer auch ein wirtschaftliches Problem.
- Warum herkömmliche Methoden nicht funktionieren
Viele versuchen es mit Hausmitteln: CDs, Ultraschallgeräten, Netzen aus dem Baumarkt.
Doch die Wirkung ist nur kurzfristig.
Tauben sind intelligente Tiere – sie gewöhnen sich an Geräusche und optische Reize.
Oft sind solche Methoden nicht nur wirkungslos, sondern auch tierschutzwidrig.
Dazu kommt:
Unprofessionell montierte Systeme können Fassaden beschädigen oder sogar gefährlich werden (herunterfallende Spikes, lose Netze).
Eine nachhaltige Lösung erfordert Fachwissen, Erfahrung und Präzision – genau das bietet Suisse Birds.
- Nachhaltige Systeme – diskret und wirksam
Suisse Birds setzt ausschliesslich auf mechanische, tierschutzkonforme Systeme.
Diese verhindern das Landen und Brüten, ohne die Tiere zu verletzen oder zu vertreiben.
Bewährte Lösungen:
- Edelstahl-Spikes: für Gesimse, Fensterbänke und Dachränder – nahezu unsichtbar, langlebig
- Spanndrahtsysteme: dezente Edelstahlseile, perfekt für repräsentative Gebäude
- Netze (transparent oder anthrazit): für Innenhöfe, Balkone und PV-Anlagen
- Feinmaschige Gitter: für Lüftungen, Rohre oder Storenkästen
Jedes System wird individuell geplant – angepasst an Gebäudeform, Material und Nutzung.
- Der Ablauf – Schritt für Schritt
- Analyse vor Ort
Ein erfahrener Fachberater besichtigt das Objekt in Bern, dokumentiert die betroffenen Bereiche und erstellt eine Risikoanalyse.
- Massgeschneiderte Lösung
Auf Basis der Begehung wird ein individuelles Konzept entwickelt – funktional, unauffällig und langlebig.
- Fachgerechte Montage
Die Installation erfolgt sauber, geräuscharm und ohne sichtbare Eingriffe in die Gebäudestruktur.
- Kontrolle & Garantie
Nach Abschluss wird das System überprüft, dokumentiert und mit Pflegehinweisen übergeben.
- Warum Diskretion entscheidend ist
In einer Stadt wie Bern spielt das ästhetische Erscheinungsbild eine grosse Rolle.
Niemand möchte, dass Spikes oder Netze sichtbar die Fassade verändern.
Darum legt Suisse Birds grossen Wert auf:
- unauffällige Integration in das Gebäude
- farbliche Anpassung an die Umgebung
- respektvolle Behandlung denkmalgeschützter Fassaden
So bleibt die Architektur erhalten – und trotzdem geschützt.
- Der rechtliche Rahmen
Die Stadt Bern und der Kanton Bern verlangen tierschutzgerechte Massnahmen.
Das heisst:
- Keine Verletzung der Tiere
- Keine Entfernung bewohnter Nester
- Nur zugelassene Materialien und Montagemethoden
Suisse Birds arbeitet nach diesen Vorgaben – alle Systeme sind geprüft, rechtssicher und von Behörden anerkannt.
- Nachhaltigkeit und Materialqualität
Nachhaltige Taubenabwehr bedeutet: einmal montieren, jahrelang Ruhe haben.
Daher verwendet Suisse Birds ausschliesslich langlebige, recycelbare Materialien:
Edelstahl, Aluminium und UV-beständige Netze.
Sie benötigen keine Energie, keine Wartung und verursachen keine Folgekosten.
Das Ergebnis: ökologischer, wirtschaftlicher und nachhaltiger Schutz.
- Praxisbeispiele aus Bern
Fall 1 – Verwaltungsgebäude am Bundesplatz:
Tauben verschmutzten regelmässig die Fassade.
Nach Installation eines unauffälligen Spanndrahtsystems – seither keine Rückkehr.
Fall 2 – Altstadthaus an der Nydeggasse:
Dachrinnen durch Nester blockiert.
Suisse Birds montierte feine Edelstahlgitter – kein weiterer Befall.
Fall 3 – Wohnhaus in Kirchenfeld:
Starke Verschmutzung durch Tauben auf Balkonbrüstungen.
Lösung: Spikes aus gebürstetem Edelstahl, optisch integriert, langfristig wirksam.
- Häufige Fragen
Sind Spikes erlaubt?
Ja, sofern sie korrekt montiert sind und keine Verletzungsgefahr darstellen.
Wie lange halten die Systeme?
Je nach Material mehrere Jahrzehnte, ohne Wartung.
Sind die Systeme sichtbar?
Kaum – sie werden individuell angepasst und farblich integriert.
Wer darf solche Systeme installieren?
Nur Fachbetriebe mit Erfahrung im Bereich Gebäudeschutz und Tierschutz.
- Verantwortung für Stadtbild und Umwelt
Jedes saubere Gebäude trägt zum Gesamtbild von Bern bei.
Darum bedeutet Taubenabwehr nicht nur Gebäudeschutz, sondern auch Verantwortung gegenüber der Stadt und ihren Bewohnern.
Suisse Birds verbindet dabei technisches Know-how mit ökologischer Verantwortung:
- kein Stromverbrauch
- keine chemischen Mittel
- keine Beeinträchtigung anderer Vogelarten
So entsteht Schutz, der sichtbar wirkt – und unsichtbar bleibt.
Tauben gehören zum Stadtbild – aber nicht in den Storenkasten, auf Gesimse oder Fassaden.
Wer seine Immobilie in Bern langfristig schützen will, braucht eine Lösung, die funktioniert –
nicht laut, nicht auffällig, sondern professionell, diskret und nachhaltig.
Suisse Birds steht für genau diesen Ansatz:
Tierschutz und Gebäudeschutz in perfektem Gleichgewicht.
Taubenabwehr Bern – Diskrete & wirksame Lösungen | Suisse Birds
Professionelle Taubenabwehr in Bern: Diskrete, tierschutzkonforme Systeme für saubere Fassaden & Dächer. Nachhaltig. Unsichtbar. Dauerhaft.

